Bürgerinitiative "Pro Waldschutz" Sandhausen

Gegen die Rodung von 27.000 qm Wald im Waldschutzgebiet zugunsten von 140 Parkplätzen und zwei Trainingsplätzen an der K4153 zwischen Sandhausen und Walldorf

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Bilder von der Waldbegehung am 16.November

Bericht von Greenpeace Wald AG zur Waldbegehung:
WaldbegangSandhausen161119.pdf

Wir bedanken uns bei Diplom Forstwirt Volker Ziesling für die wirklich aufschlußreichen Informationen anlässlich der Waldbegehung am 16.November. Und auch ausdrücklich bei Tanja Kaufmann von Greenpeace Mannheim-Heidelberg Wald AG für die Organisation der Begehung!

Liebe Waldfreunde,

Vielen Dank für eure vielen netten Mails und WhatsApp Nachrichten für meine Teilnahme am runden Tisch. Es ist schön, wenn man um so viel Unterstützung weiß!

Es war ein guter Termin und alle Teilnehmer haben wirklich konstruktiv an alternativen Standorten außerhalb des Waldschutzgebietes gearbeitet. Zu guter letzt blieben drei Alternativen übrig, die nun intensiver geprüft werden.
Alle Teilnehmer haben sich auch auf eine gemeinsame Presseerklärung verständigt, die auch mittlerweile erschienen ist.

Es gibt noch einen weiteren Termin im Februar bei dem dann die Möglichkeiten weiter betrachtet werden sollen.

Petra Weiß
Sprecherin BI Pro-Waldschutz


Wir wehren uns gegen die Änderung des Flächennutzungsplans Sport-Freizeitfläche in Sandhausen, und die damit einhergehende Rodung von ca. 27.000 qm Wald.


Aktuell: Das Verfahren ruht!
Die meisten Redner in der Gemeinderatssitzung vom 28.10. stehen nicht mehr hinter dem Plan der Gemeinde und des SVS, sie stimmten trotzdem nicht dem Antrag der AL auf Aufhebung des Verfahrens zu.
Immerhin wurde beschlossen das Verfahren vorerst ruhen zu lassen.
Zumindest so lange bis der angekündigte Runde Tisch Alternativen zu dem geplanten Gebiet ausgearbeitet hat.
Teilnehmer am Runden Tisch werden sein:
jeweils ein Vertreter der Sportvereine SVS, Tennisclub und FC Sandhausen,
die Fraktionssprecher von CDU, SPD, AL und FDP,
Bgm.Kletti und Petra Weiß von der Bürgerinitiative.

Vertreter von BUND und NABU werden leider nicht eingeladen!

Petra Weiß stellte unmittelbar nach der Sitzung klar, dass sie die Einladung zum Runden Tisch wahrnehmen werde, aber keine Abstriche an der Forderung der BI machen werde, die besagt, dass kein Wald für die Sportplätze geopfert werden darf!
Auch werde es mit ihr keine heimlichen Gespräche geben, sie werde für größtmögliche Transparenz und Information für die Sandhäuser Bürger sorgen.

Waldbegehung mit Greenpeace Ortsgruppe Heidelberg -Mannheim

Ca. 40 TeilnehmerInnen trafen sich am Samstag den 16.November morgens trotz kühler Außentemperaturen am umstrittenen Waldstück. Initiiert wurde der Termin heute von der Greenpeace Ortsgruppe Heidelberg-Mannheim, die mit dem Diplom Forstwirt Herrn Ziesling und Frau Kaufmann vertreten waren. Auch Mitstreiter der Bürgerinitiative aus Ketsch „Rettet den Entenpfuhl“ haben uns begleitet.

Beim Gang durch das Waldgebiet wurde einmal mehr deutlich, dass sich der Wald in einem guten Zustand präsentiert. Abzulesen ist dies an verschiedenen Indikatoren, wie z.B. dem Bewuchs mit dem europ. Pfaffenhütchen, ebenso wie an kleinen Eiben und Buchen, die sich entwickeln. Auch der Bewuchs des Waldbodens mit Efeu ist ein gutes Zeichen und zeigt an, dass der Boden nicht sauer ist, sondern kalkhaltig. Der Status als „Waldschutzgebiet“ ist also absolut gerechtfertigt, der Wald mit seiner Wasserspeicher - und sommerlichen Kühlfunktion ein unverzichtbares Element für uns alle.

Auch zum Thema „Aufforstungen“ gab es klare Aussagen:

Aufforstungen sind prinzipiell nur auf ehemals landwirtschaftlichen Flächen möglich, was ohnehin schon Probleme mit den entsprechenden Fachverbänden aufwirft. Ganz unabhängig davon sind landwirtschaftliche Böden oftmals fruchtbarer als der eigentliche Waldboden. Vollzieht man nun eine Wiederaufforstung, so schafft man ein künstliches System, das mit einem gewachsenen Ökosystem und dessen Biodiversität nicht vergleichbar ist und diese Mikroorganismen, Pilze und Flechten nicht enthält. Bis ein Wald mit gleichem Bestand und Wert entsteht, kann man ca. 100 Jahre rechnen, von klimatisch bedingten Ausfällen ganz abgesehen. Der Mensch macht sich hier mit seiner Dominanz und letztendlich auch mit seiner Arroganz die Natur zum Untertanen ohne an die Folgen für nachfolgende Generationen zu denken.

Wir haben wieder einmal viel gelernt und bedanken uns ganz herzlich bei Tanja Kaufmann und Volker Ziesling von Greenpeace für den informativen und aufschlussreichen Spaziergang.

Die Ausführungen haben uns erneut bestärkt, dass wir mit dem Streben nach Walderhalt auf dem richtigen Weg sind. Wir werden uns weiter dafür einsetzen, dass der Wald in Sandhausen bleibt!

Waldschutz ist Klimaschutz und Wasserschutz für uns alle - denkt dran !

 

Zitat von Mahatma Gandhi: 
" Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren; und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren."


Leserbrief RNZ zum Artikel
„Umstrittenes Sportzentrum Süd liegt auf Eis“ vom 30.10.2019

Viele Sandhäuser Bürgerinnen und Bürger hätten sich vom Gemeinderat am vergangenen Montag sicher gerne die Beendigung des Bebauungsplanverfahrens gewünscht, um das Damoklesschwert über dem Waldschutzgebiet abzuwenden. Die Mehrheit des Gemeinderates konnte sich nicht zu dieser Lösung durchringen und hat das Verfahren ruhend gestellt. Das bedeutet zumindest, dass es in nächster Zeit nicht weiter vorangetrieben wird. Wir nehmen es sportlich und werten es als demokratisch erzielten Teilerfolg. Auch die Tatsache, dass am beschlossenen Runden Tisch über wirkliche Alternativen gesprochen werden soll, stimmt uns zuversichtlich. Schlussendlich steht es jetzt auf jeden Fall erst mal 1:0 für unseren Wald und für ihn gehen wir gerne noch in die Verlängerung.

Petra Weiß Bürgerinitiative Pro-Waldschutz Sandhausen


Offener Brief an die Gemeinderäte/innen vom 20.10.19


Sehr geehrte Gemeinderätinnen, sehr geehrte Gemeinderäte,
 
In der kommenden Gemeinderatssitzung werden für die Gemeinde Sandhausen die Weichen in Sachen „Sportzentrum Süd“ gestellt. Sie sind dafür in Ihrer Funktion als gewählte/r Mandatsträger/in mitverantwortlich, wie es für unsere Gemeinde im Hinblick auf Klima, Walderhalt, Naherholung und vieles mehr weitergeht.
 
Für mich persönlich ist dies auch nicht nur die einzelne Entscheidung für unsere Heimatgemeinde, die getroffen wird, vielmehr hat dies auch grundsätzlich zukunftsweisende und ortsübergreifende Wirkung, sofern sie zu Ungunsten des Waldschutzgebietes Schwetzinger Hardt gefällt würde. Dann wären für alle Anrainergemeinden an die Schwetzinger Hardt Tür und Tor für Bebauungen geöffnet, da ein Präzedenzfall bei uns geschaffen wurde. Die Bürger der Gemeinden müssen weitere Flächenversiegelungen befürchten, die den Grundwasserspiegel in der ohnehin bereits frequentierten und zugebauten Metropolregion noch weiter absenken und so noch mehr zum Absterben weiterer Waldbestände beitragen. Zum Thema der „erfolgreichen“ Wiederaufforstung sage ich an dieser Stelle nichts, überzeugen Sie sich bitte an Ort und Stelle der Anpflanzungen selbst und machen Sie sich ein Bild. Die Expertenmeinung sagt überdies, dass in der Oberrheinebene keine Aufforstung mehr gelingen wird, da die Sommer heißer, der Regen weniger und durch den sandigen Boden dieses Regenwasser auch nicht gehalten werden kann.
 
In Sandhausen, in das statuierte Waldschutzgebiet einzugreifen, ist das falsche Signal zur falschen Zeit!
 
Das Waldschutzgebiet mag infrastrukturell und logistisch für den SV Sandhausen sinnvoll, sein, es stellt aber schon grundsätzlich keine Alternative dar und hätte von Anfang an nie zur Debatte stehen dürfen. Auch die Tatsache, wie viel Waldbestand wir auf Sandhäuser Gemarkung haben, spielt keine Rolle, davon kann man als Gemeinde mit Wohlfühlfaktor nie genug haben. Wir sollten stolz darauf sein und alle sollten alles dafür tun, dies zu erhalten.
 
 
Ich vertraue auf Ihre wohlüberlegte Entscheidung im Sinne zukünftiger Generationen, Kinder und Enkelkinder!
 
Freundliche Grüße
Petra Weiß


Liebe Sandhäuser Bürgerinnen und Bürger,  

 

die Bürgerinitiative "Pro Waldschutz" Sandhausen, (die ausschließlich aus Sandhäusern besteht, von denen die meisten schon als Kinder durch den Hardtwald streiften), möchte Ihnen die Gründe aufzählen, warum wir gegen die Abholzung von 27.000 m 2 Waldgebiet zwischen SV-Stadion und Forsthaus sind:

Dieser Wald gehört zum Schwetzinger Hardt, der ein gesetzlicher Erholungswald ist. Wenn dieser Wald zugunsten zweier Fußballplätze und 144! Parkplätzen geopfert wird, steht diese Fläche nicht mehr allen zur Verfügung, sondern nur noch einem einzelnen Verein.

Der „Sonnenweg“ ist ein vielgenutzter Spazierweg (besonders von Anwohnern des Pflegeheims), der dann als solcher viel von seiner Qualität einbüßt.

Es handelt sich um einen gesunden Mischwald, der, gerade im Vergleich mit anderen Waldgebieten, mit den schwierigen Bedingungen der vergangenen Sommer gut zurechtkommt.

Hier gibt es vielfältige Pflanzen- und Tierarten (seltene Fledermausarten etc.), die geschützt werden müssen.

Diese Waldfläche liegt im Einzug zweier Wasserschutzgebiete, deren Verunreinigung durch Mikroplastik (Kunstrasen!) und Pestizide (Sportrasen) droht.

Täglich ist auch in der Zeitung zu lesen, dass es in der heutigen Zeit keinen Sinn macht, Wald zu roden, um ihn an anderer Stelle (auf Ackerland) wiederaufzuforsten.

Wiederaufforstung ist bei den heutigen klimatischen Bedingungen, wenn nicht vergebens, so doch sehr aufwendig und kostenintensiv.

Warum baut man dann nicht gleich die Fußballplätze auf Ackerland?

Die weiteren Fußballplätze werden für ein Nachwuchsleistungszentrum benötigt. Die Jugend, die in diesem NLZ trainiert, kommt zum Großteil nicht aus Sandhausen. Warum muss das NLZ dann unbedingt im Hardtwald liegen? Gibt es vielleicht außerhalb einen viel geeigneteren und besser zu erreichenden Platz? (siehe Hoffenheim: NLZ in Zuzenhausen)

Der SV Sandhausen ist angeblich der Zweitligist mit den wenigsten Trainingsplätzen. Bedeutet dies, dass es irgendwann weitere Begehrlichkeiten gibt? Von Seiten der Gemeinde legt sich niemand fest, dass dies die letzte „Waldumwandlung“ sein soll.

Wir (unter uns auch stolze SV-Fans) zweifeln nicht am Bedarf des SV an weiteren Trainingsplätzen (diesen Bedarf haben übrigens alle Sandhäuser Vereine), aber in Zeiten des Klimaschutzes kann eine Waldrodung nicht die Lösung sein, müssen Alternativen gefunden werden (z.B. Kooperationen mit anderen Vereinen, Bebauung von Ackerfläche/Brachland).

Wir wehren uns dagegen einen Bedarfswunsch (zwei Plätze) als DFL-Pflichtauflage (es fehlt NUR EIN weiterer Platz) „verkaufen“ zu wollen.

Wir wehren uns generell gegen Umwandlung unseres Waldes in bebaute Fläche, egal von wem.

Wald hat für uns einen „Mehrwert“, der nicht mit Geld ausgeglichen werden kann.


Klimaschutz beginnt vor der eigenen Haustür!


AKTUELLES


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25.10.2019

Offener Brief an Bgm. Kletti und Gemeinderäte von Claudia Kienle

Sandhausen, den 25.10.2019

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Kletti,
Sehr geehrte Gemeinderätinnen und Gemeinderäte!

Wenn man die Proteste in Hockenheim gegen die Waldrodung für dringend benötigte LKW-Rastplätze betrachtet, dann ist es angemessen, dass auch Rodung für exklusiv genutzte Fußballplätze für den SV Sandhausen kritisch hinterfragt wird.
Die Rodung von Wald für Fußballplätze ist in der heutigen Zeit eine sehr negative Werbung für den SV Sandhausen und Sandhausen. Wir Sandhäuser würden zum Gespött aller nachhaltig denkenden Bürger, wenn wir ohne Proteste und angemessene Prüfung eine Waldrodung zulassen. Dass Aufforstung an anderen Stellen in der Rheinebene beim jetzigen Klima nur schwer gelingt, sieht man ja an den Ausgleichsflächen der letzten Baumaßnahme.

Wünschenswert wäre die Mehrfachnutzung von bestehenden Fußball-Spielstätten. Die Suche nach weiteren Fußballtrainingsplätzen muss als regionale Aufgabe aufgefasst werden, wo auch die umliegenden Gemeinden wie St.Ilgen, Kirchheim, Leimen, Nussloch, Walldorf und Wiesloch sich beteiligen müssten.
Vor allem eine enge Zusammenarbeit mit Walldorf würde sich anbieten, weil die dortigen Fußballplätze nur 1 Bushaltestelle von den bestehenden Trainingsplätzen des des SV Sandhausen entfernt sind.
Wenn die Nachwuchsspieler des SV Sandhausen außerhalb Sandhausens trainieren, dann würde das auch das Interesse am SV Sandhausen in der Region verstärken. Überdies trainieren kaum Sandhäuser Jugendliche im Nachwuchsleistungszentrum.

Unten habe ich eine Liste von Orten erstellt, wo eventuell die Möglichkeit für den Bau eines weiteren Fußballplatzes geprüft werden könnte.
Das ist natürlich nur die Sicht eines außenstehenden Sandhäuser Bürgers. Aber so wie ich denken einige Bürgerinnen und Bürger von Sandhausen. Es uns bisher nicht ausreichend und überzeugend dargelegt worden, warum andere Spielstätten und Standorte, auch außerhalb Sandhausens, sich nicht für das Nachwuchsleistungszentrum des SV Sandhausen eignen würden.

Der Wald spielt eine wichtige Rolle für die Wasserspeicherung und das Auffüllen der Grundwasserspeicher der Rheinebene in Regenzeiten. Deshalb ist die Erhaltung von Wald eine Aufgabe, welche die Region gemeinsam anpacken sollte.

Ich bitte Sie deshalb darum, den Einleitungsbeschluss für den Bebauungsplan „Sportzentrum Süd“ aufzuheben.
Bitte unterschätzen Sie nicht die Anzahl der Bürger in Sandhausen, die gegen eine Erweiterung des Sportzentrum Süd sind. In meiner Nachbarschaft sind es fast alle.

Mit freundlichen Grüßen
C. Kienle Banngartenstraße 32 Sandhausen

Alternativen zur Erweiterung des Sportzentrums Süd im Waldschutzgebiet „Schwetzinger Hardt“:
Es stellt sich die Frage, ob wirklich 2 neue Fußball-Trainingsplätze nötig sind, oder ob nicht bei anderen Fußballvereinen Plätze mitgenutzt werden können, auch wenn die Kapazitäten knapp sind.
Falls wirklich zwei Plätze nötig sind, dann müssen diese auch nicht am gleichen Standort sein.

Der Fußballzweitligist Erzgebirge-Aue hat die Trainingsplätze für das Nachwuchsleitungszentrum in der ganzen Gegend verteilt: Jede Mannschaft trainiert auf einem anderen Platz.
Beispiel:
Spielstätten der Nachwuchsmannschaften
U19 | Regionalliga Nordost Stadion am Spiegelwald, Straße des Sportes 11, 08344 Grünhain-Beierfeld
U17 | Regionalliga Nordost Stadion an der Talstraße Lößnitz, Talstraße, 08294 Lößnitz
U15 | Landesliga Sportanlage Zschorlau, Sportplatz, 08321 Zschorlau
U14 | Landesklasse Erzgebirgsstadion Kunstrasen, Lößnitzer Str. 95, 08280 Aue
U13 | Talentespielrunde Erzgebirgsstadion Kunstrasen, Lößnitzer Str. 95, 08280 Aue
U12 | Landesklasse West Erzgebirgsstadion Kunstrasen, Lößnitzer Str. 95, 08280 Aue
Ausweichplatz: Kunstrasenplatz, Sportplatz Bockau, Bösewetterweg, 08324 Bockau
U11 | 1. Kreisklasse VR Staffel 2 Erzgebirgsstadion Käfig Kleinfeld, Lößnitzer Str. 95, 08280 Aue
U9 | 1. Kreisklasse VR Staffel 3 Erzgebirgsstadion Käfig Kleinfeld, Lößnitzer Str. 95, 08280 Aue

Vorbemerkung:
Zu Beachten: Der Rückbau eines Fußballplatzes, wenn er nicht mehr gebraucht wird, in eine Wiese oder einen Acker, ist viel leichter zu bewerkstelligen als die Aufforstung von Wald.
Ein Beispiel ist der seit 10 Jahren nicht mehr genutzte Sportplatz in Nussloch in der Nähe der Weißen Hohle Richtung Maisbach: Das Gras steht meterhoch, aber Bäume konnten sich noch nicht etablieren.

Alternative Standorte für Fußballplätze in Sandhausen und der Metropolregion:
- neues Gewerbegebiet in Richtung Bruchhausen: der SV Sandhausen ist auch ein Betrieb und könnte dort Land kaufen
- Nähe Fußballplätze St. Ilgen oder Nussloch
- beim Freibad in Wiesloch gibt es Wiesenflächen
- Patrick-Henry-Village: dort gibt es schon Sportplätze!
- Zusammenarbeit mit Walldorf und Kirchheim

Bei gewerblichen Anbietern:
- „Soccer for you“ Wiesloch
- Racket Center Nussloch: dort gibt es große Parkplätze: diese könnte man durch ein Parkhaus ersetzen und daneben/darauf Fußballplätze bauen



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